Online Terminvereinbarung Sofortkontakt: 040 - 8830 7080
Verkehrslexikondetails

Augenblicksversagen infolge von Blendung

In zahlreichen Verfahren des Verkehrsrechts geben die Beschuldigten an, dass sie aufgrund von Sonneneinstrahlung oder aber durch die Scheinwerfer des Gegenverkehrs so sehr geblendet wurden, dass sie Verkehrszeichen (bspw. mit Geschwindigkeitsbeschränkungen) oder aber rote Ampeln nicht wahrnehmen konnten.

Seitens der Gerichte wird derlei Augenblicksversagen im Regelfall nicht strafmildernd gewürdigt, das der Führer eines Kraftfahrzeugs grundsätzlich gehalten ist, seine Geschwindigkeit entsprechend der äußeren Einflüsse anzupassen. Somit hat er bei Sonneneinstrahlung ebenso wie bei ihn blendendem Gegenverkehr unverzüglich seine Geschwindigkeit zu reduzieren um sicherzustellen, dass weiterhin mit der gebotenen Aufmerksamkeit am Verkehr teilnehmen kann.

Zurück

© 2019 SZH Ingenieur- und Kfz-Sachverständigenbüro TÜV Süd Autopartner GmbH

Add your Content here

Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu.